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A L U N A R I A | Aus dem Tagebuch eines Sterns

Fakten zur Geschichte



Die Grundidee


Die erste Grundidee basiert auf zwei Faszinationen der Autorin, die eines Tages aufeinander treffen sollten: Der Kosmos und die Personifizierung. Auf diesem Wege wurde das Konzept für eine Romanreihe ins Leben gerufen, welches sich mit personifizierten Sternen befassen soll.

Die Entstehung des Titels


Der Titel "Alunaria" wurde der Geschichte zugewiesen, noch eher er eine spezifsche Bedeutung hatte. Er war ursprünglich als Domain für eine ehemalige Webseite gedacht, wurde aber wieder verworfen.

Die Bedeutung des Titels


Die Bedeutung des Titels findet einen kuriosen Ursprung: Eine ehemalige, sternformige Deckenleuchte. Ihr Anblick erschuf in mir das Abbild eines sonderbar geformten Sterns und gebar somit eine nennenswerte Bedeutung für die Geschichte.

Bedeutung für die Autorin


Alunaria ist mein kleines Lebenswerk, welches ich unter allen Umständen vollenden möchte, auch wenn ich in 20 Jahren noch daran sitze.

Der Name des Protagonisten


Während der Konzeption der Charaktere, kamen für den Protagonisten zwei Namen in Frage: Iwan und Alexander. Letztendlich entschied ich mich für "Iwan", weil dieser im nordischen Sprachraum weniger gängig ist. Jedoch wurde im Buch nie erwähnt, dass "Alexander" sein Zweitname ist.

Namensherkünfte


Meine bereits verstorbenen Rattendamen habe ich nach den Familienmitgliedern des Protagonisten benannt: Iwans großer Bruder Lew: Ratte Lu, Schwester Raisa: Ratte Raisa, Mutter Mila: Ratte Mila, Iwans beste Freundin Evelina: Ratte Eve.


Der Geburtstag des Protagonisten


Iwan Krylow wurde am 11. Dezember geboren. Das Datum findet keine Wurzel in einem spezifischen Tag aus meinem Leben, sondern setzt sich aus zwei Aspekten zusammen: Die 11 ist meine Lieblingszahl und der Dezember mein Lieblingsmonat.
Im Nachhinein erfolgte die Einsicht, dass Iwan tatsächlich seinen Geburtstag mit einem Verwandten von mir teilt. Obwohl ich diese abscheuliche Person nicht ausstehen kann, habe ich die Wahl für den Protagonisten belassen.

Der 21.12.2012


Die Veröffentlichung der gleichnamigen Webseite wurde auf den letzten Tag des Mayakalenders, den 21.12.2012 datiert. Um dieses Datum herrschte der Aberglaube, es würde das Ende der uns bekannten Welt herbeirufen. Als Richter galt der Geisterplanet "Nibiru", der an besagtem Tag auf die Erde einschlagen sollte. Mit dieser Verschwörungstheorie zum Vorbild wurde die Eröffnung der Webseite mit folgendem Solgan promoted: "21.12.2012, das Ende allen Lebens? Nein, die Geburt Alunarias!". Tatsächlich offenbarte sich dieser Tag als eine Schatztruhe wundersamer Phänomene: Die Menschen wurden Zeugen einer sonderbaren Wintersonnenwende. Diese leitete nicht nur ein neues, kosmisches Zeitalter ein, sondern auch eine galaktische Sensation, die sich in einem atemberaubenden Intervall von 22.000 Jahren ereignet: Alle Planeten unseres Sonnensystems standen in einer geraden Reihe. Es heißt, die Erde hatte direkten Blickkontakt auf das schwarze Loch im Zentrum der Galaxie.

Die Betaversion


Vor der Erstfassung, existierte eine Beta-Version mit einer vollkommen anderen Handlung. Aufgrund von unüberwindbarer Unzufriedenheit wurden sowohl die Storyline, als auch der Schreibstil, dessen Highlight die direkten Gedankenauszüge des Protanosten waren, komplett verworfen. Schuld daran trägt der Film "Chroniken der Unterwelt", welcher mein altes Werk derart in den Schatten stellte, dass ich den hoffnungslosen Kampf gegen die Unzufriedenheit endgültig verlor. Ein aufrichtiges Danke geht an Cassandra Clare, die mit ihrem Meisterwerk die Leser Alunarias vor einer absoluten Katastrophe bewahrt hat.

Daten mit realen Bezügen


Es wurden auch weitere familiäre Anspielungen untergebracht: Lew ist mit 1,84 Metern genauso groß wie mein älterer Bruder und teilt sich ebenso den Geburtstag: Den 25. August.

Geburtsdaten mit realen Bezügen


Raisa teilt sich meinen Geburtstag: Der 24 Juli
Mila den meiner Mutter: 1. Dezember
Andres den meines Vaters: 10. Februar

Einer fehlt doch?


Lediglich mein ältester Bruder hat bezüglich seines Geburtsdatums keinen Auftritt. Dafür aber hatte er einen als Einziger in einer vorherigen Geschichte. Der dortig auftredene Charakter Jeffrey wurden am 7 März geboren.

Charakterbasis Evelina


Evelina hat ein paar optische Merkmale von mir erhalten: Sie ist 1,54m groß (inzwischen bin ich 1cm gewachsen), besitzt eine kleine Körbchengröße, hat dafür aber große Augen. Charakteristische Eigenschaften wie mangelndes Selbstbewusstsein, Einsamkeit und Missglaube an die Liebe sind ebenfalls Repertoire meines Wesens.

Charakterbasis Rasia


Die Schauspielerin Taylor Spreitler sieht meiner optischen Vorstellung von Raisa verblüffend ähnlich.

Charakteristische Entwicklungen


In der Konzeptionsphase wurden dem Protagonisten charakteristische Eigenschaften zugewiesen, welche sich im Verlauf der Geschichte schleichend aufgelöst haben.

Ungeplante Entwicklungen


Der Handlungsstrang der Erstfassung läuft gradliniger ab, als einst geplant. Punkte wie die Streitigkeiten zwischen den Hauptcharakteren, als auch der Ruf der Menschheit und weitere, gesellschaftliche Brennpunkte werden erst in der Neufassung grundlegend vertieft.

Entwickelungsreiche Konzeption


Zu Beginn waren 6 Bände geplant, doch nur kurze Zeit später wurde die Handlung auf 4 Titel gekürzt. Nach einem umfangreichen Ausbau der Storyline soll der Roman nun in stattlichen 8 Bänden erzählt werden.

Dauer


Die Arbeit an Band 1 hat insgesamt 2 Jahre in Anspruch genommen.

Zeitraum


Der Zeitraum in dem die Geschichte stattfindet, wurde und wird niemals richtig festgelegt. Das trägt dazu bei, dass die Ereignisse zeitlos stattfinden können und niemandem nach Beendigung der Geschichte ein fortschreitendes Alter zugewiesen werden kann. Lediglich die Nutzung von Smartphones lässt ein modernes Zeitalter erahnen.

Ein reales Umfeld


Es wurde viel Wert auf die Echtheit des Umfeldes des Protagonisten gelegt. Seine Heimatstadt "Chabarovsk", als auch die Universität, an der er studiert existieren tatsächlich.

Der Running Gag


Nicht selten wird der Protagonsit mit neuen Welten konfrontiert, die all das bieten, was ihm gar nicht bekommt: Naturale Phänomene wie regenbogenfarbene oder glitzernde Flora, schimmerne Objekte, Paläste aus Kristall uvm.. Oder in Iwans Sprache ausgedrückt: Kitsch. Leider kann er sich selten davor retten.

Geheimnisvolle Details


Charakteristische Merkmale meiner Geschichten sind kleine Geheimnisse in Form von unscheinbaren Details, die im Verlauf der Geschichte eine stets wachsende Relevanz entwickeln.

Das größte Mysterium der Geschichte


Das wohl größte Mysterium Alunarias ist die wahre Augenfarbe des Protagonisten. Durch das Tragen farbiger Kontaktlinsen wird dem Leser die für die Geschichte wachsend relevante Information lange verwehrt.
In meiner ersten Geschichte "Letzten Winter" wurde der Nachname des Protagonisten bis kurz vor Ende geheim gehalten.

Wusstest du schon?


Jedes Layout dieser Webseite wurde nach einer Farbe benannt.
(Mit Ausnahme von Version 10 "The Curse", da dieses Design nicht für Alunaria konzipiert wurde)

Ein galaktischer Moment


galaxy Am 10.12.2012, während der finalen Arbeiten an der Webseite, verfasste ich einen gewöhnlichen Eintrag in der Shoutbox. Die Spamschutzabfrage ergab das Wort "galaxy". Begeistert von der thematisch passenden Sicherhaitsabfrage, hielt ich den Moment fest.
Achtung, Spoiler!: Es existiert eine Parallele zwischen meiner ersten Geschichte "Letzten Winter" und Alunaria: Beide Protagonisten wurden adoptiert oder zur Adoption freigegeben.
Achtung, Spoiler!: In ersten Band Alunarias wird eine Kette mit einem saphirblauen Sternanhänger erwähnt, die in Form eines Weihnachtsgeschenks einer jungen Frau überreicht wird. Während ich die Szene zu Blatt brachte, gedeihte in mir Wunsch nach einem gleichartigen Schmuckstück. Mehr als ein Jahr verstrich, bis ich endlich auf ein Exemlar, welches meinen Vorstellungen entsprach, stieß. Aufgrund Ärgernis erregender Komplikationen war ich auf die Unterstützung eines Verwandten angewiesen, die sich als sehr schleppend erwies. Nur einen Abend bevor der Kauf dann endlich getätigt war, erwarb mein Ex-Freund mir diese Kette, ohne von meiner Bestellung zu wissen. So gestaltete sich die Übergabe der Seinen ähnlich wie in der angesprochenen Szene aus Band 1. Trotz der heute getrennten Wege, trage ich die Kette oft, der Parallele zu Alunaria wegen. Und ein Ersatzanhänger eignet sich für ein solch oft getragenes Schmuckstück hervorragend.